Wir fördern wissenschaftlichen Nachwuchs

Eines unserer wichtigsten Ziele ist es, eine neue Generation von translational geschultem Nachwuchs in der wissenschaftlichen und klinischen Forschung zu fördern. Für motivierte und engagierte Talente eröffnen sich am Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH) spannende Perspektiven. Wir fördern forschende Ärztinnen und Ärzte bzw. Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler auf allen Karrierestufen.

Folgende Förderprogramme werden angeboten:


  • Promotionsstipendien für Medizin-Studierende, um ihnen die für eine exzellente Doktorarbeit notwendige Zeit für Forschungsprojekte zu garantieren.
  • Das translationale Ph.D.-Programm richtet sich an qualifizierte Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die an einer Promotion in der translationalen und systemmedizinischen Forschung interessiert sind. Sie werden von zwei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Forschungsbereichen betreut (z. B. Kombination aus klinischen, naturwissenschaftlichen und systemmedizinischen Gruppenleiterinnen und -leitern).
  • Das Clinical Scientist-Programm, das auf dem gleichnamigen Programm der Charité aufbaut, fördert Ärztinnen und Ärzte. Sie erhalten während der Facharztausbildung geschützte Forschungszeiten von rund 50 Prozent ihrer Arbeitszeit sowie Optionen, sich wissenschaftlich weiter zu qualifizieren.
  • Über Junior Clinical Starting Grants erhalten junge Medizinerinnen und Mediziner mit einem nachgewiesenen Forschungsinteresse Mittel, die es ihnen ermöglichen, in den ersten Jahren der klinischen Weiterbildung weiterhin wissenschaftlich zu arbeiten. Sie erhalten während der Facharztausbildung geschützte Forschungszeiten von 20 Prozent ihrer Arbeitszeit.
  • Mit dem Translationalen Postdoc-Programm sollen exzellente naturwissenschaftliche Postdoktoranden angeworben werden, und zwar im Rahmen interdisziplinärer Projekte in der translationalen Forschung.

Einzelförderungen

Wir fördern auch einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich durch ein klares translationales und systemmedizinisches Profil auszeichnen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Stiftung Charité, die über die „Private Exzellenzinitiative“ von Johanna Quandt Fördermittel bereitstellt.

Förderlinien der „Privaten Exzellenzinitiative“ in Zusammenarbeit mit Stiftung Charité