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Unsere Forschung befasst sich maßgeblich mit der Definition und Charakterisierung des regenerativen Potentials von peripherem Blut. Ziel ist es dabei, einzelne Zellpopulationen sowie deren Synergien zu verstehen und sich ihre endogenen Fähigkeiten in neuartigen Zelltherapien für den Bereich der muskuloskeletalen Regeneration zu Nutzen zu machen.  Dabei stehen neben der Entwicklung neuer Aufreinigungsverfahren und Biomaterial-basierter Applikationsstrategien insbesondere klinisch-translationale Ansätze im Fokus; diese ermöglichen eine therapeutische Verwendung der Zielzellen zur Behandlung von Knochenheilungsstörungen in Kombination mit einer immunologisch basierten Diagnostik.

  • Klinische Phase I/IIa zur Analyse des regenerativen Potentials peripherer CD31+ Zellen in risikobehafteten Humeruskopffrakturen
  • Einfluss verschiedener peripherer Blutzelltypen auf das Differenzierungsverhalten von mesenchymalen Stromazellen
  • Rolle der adaptiven Immunantwort auf Knochenheilungsprozesse
  • Charakterisieung molekularer und funktionaler Parameter regenerativer Immunzellen
  • Optimierung technischer Details minimal-manipulativer Aufreinigungsprozesse

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