Das Grundsatzpapier zur Wissenschaftskommunikation

Durch Wissenschaftskommunikation kann die Beteiligung von Bürger*innen an der Forschung gefördert und der Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft verstärkt werden. Im Bereich der Gesundheitsforschung könnten Forscher*innen und Patient*innen auch gemeinsam an allgemeinverständlichen Publikationsformen arbeiten, um Studienergebnisse interessierten Gruppen besser zugänglich zu machen. Das BMBF hat nun im November 2019 sein Grundsatzpapier zur Wissenschaftskommunikation veröffentlicht. Es möchte insbesondere für Forschungsbereiche mit hoher gesellschaftlicher Relevanz „die Wissenschaftskommunikation als integralen Bestandteil der BMBF-Förderung ausbauen“ und „neue und innovative Ansätze und Formate der Wissensvermittlung und Partizipation“ fördern.

Das vollständige Grundsatzpapier kann hier heruntergeladen werden.

Mehr Informationen zur Initiative gibt es auf den Seiten des BMBF