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Die Arbeitsgruppen befassen sich detailliert mit den definierten Handlungsfeldern der Nationalen Strategie GZT, definieren die Ziele des jeweiligen Handlungsfeldes und empfehlen konkrete Maßnahmen für die Implementierung.

Die Aufforderung zur Nominierung von Expert*innen erfolgte an alle Stakeholder und die gesamte Community. Essentiell für die Zusammensetzung der jeweiligen Arbeitsgruppe war die Einbindung von Stakeholdern mit relevanter Expertise für das entsprechende Handlungsfeld. Angestrebt wurde eine ausgewogene Zusammensetzung der Arbeitsgruppen in Hinblick auf die unterschiedlichen Bereiche von relevanten Stakeholdern (Wissenschaft, Industrie, Verbände, Behörden, Ethikkommissionen, Betroffenenorganisationen etc.), auf die Berücksichtigung einzelner Institutionen, auf die verschiedenen Bundesländer sowie die Geschlechterverteilung. Unter dem Aspekt der Arbeitsfähigkeit der Arbeitsgruppen wurde die Mitgliederanzahl beschränkt.

Die Besetzungsvorschläge der Arbeitsgruppen wurden von Prof. Dr. Christopher Baum (Sprecher Nationale Strategie GZT) und Prof. Dr. Christof von Kalle (Stellvetretender Sprecher Nationale Strategie GZT) mit den Stakeholdern des Runden Tisches sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) abgestimmt und finalisiert.

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