Videoporträts von inspirierenden Frauen in der translationalen Medizin

Wissenschaft ist in der öffentlichen Wahrnehmung immer noch männlich konnotiert und Wissenschaftler werden häufiger als ihre Kolleginnen als Experten in den Medien befragt und zitiert. Um zu zeigen, dass Wissenschaft vielfältig ist, stellt das BIH zehn Wissenschaftlerinnen und ihren Beitrag zur translationalen Forschung, von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Anwendung, in kurzen Videoporträts vor. Im Jahr 2018 haben wir die Wissenschaftlerinnen aus dem gemeinsamen Forschungsraum von BIH, Charité und MDC begleitet, um einen Einblick in ihre spannende Arbeit und Forschung zu erhalten.

 

Annika Fendler

"Wissenschaftlerin zu sein, bedeutet für mich, immer wieder Neues zu entdecken und mein ganzes Leben lang neue Dinge zu lernen."

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Dagmar Kainmüller

"Wissenschaftlerin zu sein, bedeutet für mich, ohne Einschränkungen und Vorgaben zu versuchen, Probleme zu lösen."

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Jennifer Kirwan

"Wissenschaftlerin zu sein, bedeutet für mich, einen wirklich vielseitigen und interessanten Job haben zu können, der mich jeden Tag aufs Neue begeistert."

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Annette Künkele

"Wissenschaftlerin zu sein, bedeutet für mich, neugierig zu sein, neugierig zu bleiben, sich nicht damit zufriedengeben, was es vielleicht schon für Antworten auf Fragen gibt, sondern eigentlich die Fragen selber zu finden und zu stellen."

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Geraldine Rauch

"Wissenschaftlerin zu sein, bedeutet für mich, Forschung zu leben. Das heißt, Daten an sich haben keinen Wert. Daten müssen zum Leben gebracht werden und wir arbeiten daran, dass Daten wirklich ins Leben kommen."

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Vera Regitz-Zagrosek

"Wissenschaftlerin zu sein, bedeutet für mich, immer neugierig zu sein, offen für Neues zu sein und so viel wie möglich zu lernen."

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Petra Ritter

"Wissenschaftlerin zu sein, bedeutet für mich, Neuland zu betreten."

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Simone Spuler

"Wissenschaftlerin zu sein, bedeutet für mich, in sehr großer Freiheit sehr kreativ, aber auch sehr hart arbeiten zu müssen."

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Ta Thi-Minh Tam

"Wissenschaftlerin zu sein, bedeutet für mich, auch Arbeit mit Patienten, Zeit, um Paper zu lesen, neue Forschungsideen mit Kollegen zu entwickeln."

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Sylvia Thun

"Wissenschaftlerin zu sein, bedeutet für mich, dass man die Anforderungen, die die Gesellschaft hat, weiterdenkt."

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