Kooperationen des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung

Ganz wesentlich für die erfolgreiche Arbeit des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung sind Kooperationen – sie sind dem Institut als gemeinsame Gründung mehrerer Institutionen gleichsam eingeschrieben. Neben der institutsinternen Zusammenarbeit sind die Berliner Mutteruniversitäten Freie Universität Berlin (FU) und Humboldt-Universität zu Berlin (HU) Partner bei Ausbildungs- und Trainingsprogrammen und der Betreuung des klinisch-wissenschaftlichen Nachwuchses. Ein erstes kooperatives Vorhaben startete 2015: Seit April wird das BIH Joint Lab Bioinformatik aufgebaut und eingerichtet, ein gemeinsames Projekt des BIH mit dem Integrative Research Institute (IRI) for Life Sciences. Im Rahmen dieser Kooperation werden unter anderem die Bioinformatik-Ausbildung auf Master- und Postgraduiertenniveau ausgebaut und der Transfer moderner Verfahren in die BIH-Technologieplattform Bioinformatik unterstützt.

Auch mit nicht-universitären Berliner Institutionen bestehen Kooperationen, etwa mit dem Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP), an dem die Chemical Biology-Plattform des BIH angesiedelt ist.

Ein weiterer wichtiger Partner ist die Stiftung Charité. Sie vergibt die Mittel aus der Privaten Exzellenzinitiative von Johanna Quandt. In diesem Zusammenhang kooperiert das BIH auch mit der Einstein Stiftung Berlin.