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Dr. Christiane Wetzel, Projektleiterin QUEST Programmevaluation am BIH QUEST Center, Verbundleiterin von RE-PLACE

„Als langjährige Forscherin in der Biomedizin bringe ich meine Feldkenntnis und Erfahrung aus Industrie- bzw. interdisziplinären Kooperationsprojekten ins Projekt ein. Als Wissenschaftsmanagerin die Überzeugung, dass es Teams sind, die Projekte zum Erfolg führen. Mich interessiert, wie sich durch die Arbeit mit ELNs das Verständnis zur Rolle und Bedeutung von Forschungsdokumentation entwickelt, insbesondere mit Blick auf das Konzept ‘Open Science’.“

Prof. Ulrich Dirnagl, Gründungsdirektor BIH QUEST Center, ELN-Programmleiter in RE-PLACE

„Durch über 30 Jahre Erfahrung in experimenteller präklinischer Biomedizin kenne ich die Limitation der konventionellen Laborbücher ebenso wie die Anforderungen an ein ELN sowie dessen Limitationen und Schwierigkeiten bei der Implementierung.
Mich interessiert insbesondere all das, was die Einführung und Nutzung eines ELN in der Wahrnehmung und Praxis der Wissenschaftler limitiert.“

Prof. Philipp Pohlenz, Professor für Hochschulforschung und Professionalisierung der akademischen Lehre, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Projektleiter in RE-PLACE

„Als Hochschulforscher bringe ich theoretische Perspektiven der sozialwissenschaftlichen Hochschulforschung in das Projekt ein. Wie können Kooperation und Konkurrenz in der Wissenschaft so in Balance gebracht werden, dass die Gesellschaft von der wissenschaftlichen Bearbeitung relevanter Probleme profitiert? Welche Rolle spielen Instrumente und Strategien der Forschungsdokumentation dabei?“

Aurelie Vasanta, Studentin der Philosophie u. VWL an der Humboldt-Universität zu Berlin, Tutorin in RE-PLACE

„Als Philosophie- und Ökonomiestudentin bringe ich mein Denken an Schnittstellen und kritische Fragen zu Digitalisierung, Nützlichkeit und Skalierbarkeit ein. Mich interessiert vor allem, ob und wie Anreize geschaffen werden können, damit sich das ELN hinreichend etabliert. Zudem bin ich gespannt auf die neuen Möglichkeiten und auch Herausforderungen die ein ELN bietet.“

Ina Frenzel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Charité –  Universitätsmedizin Berlin, Evaluatorin in RE-PLACE

„Als Techniksoziologin bringe ich den Blickwinkel der Mensch-Maschine-Interaktion sowie der Kontextualisierung der Techniknutzung mit ein, als Empirikerin meine umfangreichen Erfahrungen in der Erstellung und Durchführung empirischer Studien. Die Frage, die mich besonders in unserem Projekt interessiert, ist inwieweit die Verwendung von ELNs die Transparenz von Forschungsdokumentationen erhöht und den Zugang zu experimentell gewonnenen Forschungsdaten erleichtert?“

Daniela Schirmer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Doktorandin in RE-PLACE

„Als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Hochschulforschung bringe ich meine Lehr-Evaluations-Kenntnisse mit ein.
Die Frage die mich besonders interessiert: Wie wird das Dokumentieren in der bio-medizinischen Forschung momentan gehandhabt und welche Herausforderungen ergeben sich durch das elektronische Dokumentieren für die Mitarbeitenden?“

Ingo Przesdzing, ELN-Programmleiter am BIH QUEST Center, Dozent in RE-PLACE

 „Da ich selbst zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus der biomedizinischen Forschung das ELN in gemeinsamen Projekten nutze, gleichzeig aber auch den Server betreibe und in engem Austausch mit den Entwicklern der Software stehe, sehe ich meine Expertise vor allem in der Schnittstelle zwischen diesen beiden Welten. Ich erhoffe mir ein noch besseres Verständnis davon, wie wir als ELN-Programmteam bestehende und zukünftige Anwender eines ELN am besten auf ihrem Weg (vom Papier) zu einer elektronischen Dokumentation ihrer Forschungsprozesse unterstützen können.“

Dr. Anne Kriegel, Head of Customer Success Labforward GmbH, Dozentin in RE-PLACE

„Dem RE-PLACE Projekt kann ich mit meiner mehrjährigen Erfahrung in der Durchführung von Labfolder-Schulungen und Expertise in der Anwendung des ELN’s dienen. Durch das Management des Labfolder-User-Supports bin ich bestens mit den Möglichkeiten und Herausforderungen der Labfolder-Implementierung vertraut. Mich interessiert, welche Implementierungsstrategie die nachhaltigste für die Nutzer*innen ist. Das heißt, welche Schulungs- und Support-Angebote dazu führen, dass Labfolder effizient und langfristig im Team eingesetzt wird? Und welche weiteren Faktoren neben Labfolder noch dazu bei tragen?“

Isabella Cosson, Studentin in Gesundheitselektronik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Tutorin in RE-PLACE

 „Als Studentin der Gesundheitselektronik bringe ich Kenntnisse in der Implementierung von Software die gesundheitsbezogenen Daten verarbeiten, mit ein. Mich interessiert, wie die Umsetzung eines elektronischen Laborbuchs für die Wissenschaftler*innen erleichtert werden kann und wie sich dies auf andere Digitalisierungsprozesse extrapoliert.“