Zum Seiteninhalt springen

Präsentation der QUEST-Aktivitäten für Forschungsgruppen

Um seine Initiativen bekannt zu machen, präsentiert das QUEST Center seine Aktivitäten in AG Besprechungen, Jours fixes und anderen wissenschaftlichen Besprechungsformaten. Das Präsentationsformat ist sehr flexibel, beinhaltet aber meist eine kurze allgemeine Einführung in QUEST, gefolgt von einer Präsentation, die sich auf ein bestimmtes Tätigkeitsfeld konzentriert.

Weitere Informationen (nur auf Englisch)

QUEST Toolbox (für die eigene Forschung)

Die QUEST Toolbox enthält Werkzeuge, Programme und Online-Plattformen, die Sie dabei unterstützen können, die Reproduzierbarkeit eines Forschungsprojekts auf allen Stufen zu erleichtern. Die Werkzeuge sind entlang der Phasen des Lebenszyklus eines Forschungsprojekts sortiert. Die QUEST Toolbox richtet sich speziell an biomedizinische Forscher. Während einige Werkzeuge spezifisch für die biomedizinische Forschung geeignet sind, sind andere auch in anderen Forschungsgemeinschaften nützlich. Wir haben versucht, weitestgehend auf nichtkommerzielle Werkzeuge zu setzen.

Weitere Informationen (nur auf Englisch)

Kurse, Tools und andere Ressourcen, um das Beste aus der Corona Zeit zu machen

Auf der ganzen Welt befinden sich viele Forscherinnen und Forscher immer mal wieder in Selbstisolierung und können dadurch ihre laborbasierte Forschung nicht weiterführen. Nutzen wir diese Zeit, um zu lernen und unseren beruflichen sowie wissenschaftlichen Horizont zu erweitern! Wir haben eine Liste von Ressourcen erstellt, die Ihnen helfen sollen, das Beste aus dieser seltsamen und herausfordernden Zeit zu machen und die Qualität Ihrer Forschung in Zukunft zu verbessern.

Weitere Informationen (nur auf Englisch)

LabCIRS – ein anonymes Fehlermeldesystem für die präklinische Forschung

Das LabCIRS (Critical Incident Reporting System für Labore) ist ein anonymes Fehlermeldesystem, das von der Abteilung für Experimentelle Neurologie an der Charité gemeinsam mit dem QUEST Center am BIH entwickelt wurde und der Charité - sowie grundsätzlich der gesamten wissenschaftlichen Gemeinschaft - zur Verfügung gestellt wird. 

Weitere Informationen

Unterstützung der psychischen Gesundheit bei Pandemien

Die COVID-19-Pandemie hat das Leben der meisten Wissenschaftler*Innen in vielerlei Hinsicht verändert. Doch auch wenn viele Aspekte des täglichen Lebens herausfordernder geworden sind, bietet sie zeitgleich die Möglichkeit, neue Wege zur positiven Gestaltung der Forschungskultur zu erkunden. Gemeinsam haben das QUEST Center und Community-Partner Leitfäden zur Förderung der psychischen Gesundheit von Nachwuchswissenschaftler*Innen entwickelt, welche sich an PIs und Betreuer*Innen sowie an die Nachwuchswissenschaftler*Innen richten. 

Weitere Informationen

Automatisierte Screening-Tools

Ein automatisiertes Screening wissenschaftlicher Manuskripte kann Autoren dabei helfen, häufige Probleme zu identifizieren und zu beheben, wie z. B. dass nicht angegeben wurde, ob Experimente verblindet oder randomisiert waren, die Verwendung potenziell irreführender Balkendiagramme zur Darstellung kontinuierlicher Daten oder die fehlende Angabe von Limitationen. Automatisierte Tools können ein Manuskript in Sekundenschnelle überprüfen und den Autoren ein individuelles Feedback geben. Dies macht das automatisierte Screening zu einer wertvollen Strategie um die Transparenz und Reproduzierbarkeit in großem Maßstab für viele Forschungsfelder zu verbessern.

Bei QUEST haben wir mehrere neue Screening-Tools entwickelt und sind Gründungsmitglieder einer internationalen Arbeitsgruppe, die viele verschiedene Tools in einer leistungsstarken Screening-Pipeline (ScreenIT) kombiniert.

Weitere Informationen (nur auf Englisch)

Elektronisches Laborbuch

Seit Jahrhunderten dokumentieren Wissenschaftler*innen Beobachtungen und Prozessabläufe zu Experimenten in Labor-Notizbüchern, wobei im Zeitalter der digitalen Transformation digitale Dokumentationssysteme, sogenannte ‚Electronic Laboratory Notebooks‘ (eLN) entwickelt wurden. Obgleich eLNs in der Industrie inzwischen eine weite Verbreitung gefunden haben, arbeiten Wissenschaftler*innen an Universitäten und Hochschulen noch immer häufig mit traditionellen Labor-Notizbüchern aus Papier. Dabei stehen interessierten Wissenschaftler*innen inzwischen eine ganze Anzahl einfacher Anwendungen elektronischer Labor-Notizbücher oder auch speziell an die experimentelle Forschung angepasste digitale Dokumentationssysteme zur Verfügung. Umfassende Informationen zu elektronischen Laborbüchern finden Sie im ELN-Wegweiser der Zentralbibliothek Medizin.

Wir bieten ein elektronisches Laborbuch für interessierte Wissenschaftler*innen im BIH Forschungsraum an. Das eLN erfüllt die Kriterien der Guten Laborpraxis (GLP), entsprechenden DIN ES ISO Regularien sowie 21CFR11 der FDA. 

Weitere Informationen

Leitlinien in der biomedizinischen Forschung

Leitlinien spielen für die Qualität und Transparenz von Forschung eine entscheidende Rolle. Das Berichten von Forschungsergebnissen entsprechend bestimmter Leitlinien (reporting guidelines) wird von zahlreichen Fachzeitschriften gefordert. In Abhängigkeit von Studiendesign und Forschungsfrage kommen unterschiedliche Leitlinien zur Anwendung. Die gängigen reporting guidelines sind auf der Webseite von Cochrane zur Verfügung gestellt. Das EQUATOR Network stellt zusätzlich Leitlinien für die präklinische und qualitative Forschung hier bereit.

Die Meta Research Leseliste for Peer-Reviewer

Suchen Sie nach Möglichkeiten, Ihre Manuskripte und Peer Reviews zu verbessern? Diese Leseliste "Wissenschaft der Wissenschaft" kann Ihnen helfen!

Beim Review von Manuskripten oder beim Verfassen von eigenen Beiträgen ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Tatsache, dass etwas in Ihrem Fachgebiet Standard ist, nicht bedeutet, dass es zwingend auch die beste Vorgehensweise ist. Forschende, Zeitschriften und Fördergeber erkennen zunehmend die Grenzen vieler bestehender Praktiken und führen neue Richtlinien ein, um Transparenz, Sorgfalt und Reproduzierbarkeit zu verbessern. Hier präsentieren wir eine Liste von Meta-Forschungsartikeln für Autoren und Peer-Reviewer. Diese "Wissenschaft der Wissenschaft" -Papiere hilft Peer-Reviewern, die Schwierigkeiten mit einigen sehr gebräuchlichen Praktiken zu erkennen und zu verstehen.

Diese Sammlung von Artikeln bietet auch konstruktive Lösungen, die es Autoren erleichtern, Transparenz, Sorgfalt und Reproduzierbarkeit zu verbessern.

Weitere Informationen (nur auf Englisch)

Open Science

Freier Zugang zu den Resultaten wissenschaftlichen Arbeitens ist eines der zentralen Anliegen von Open Science. Der Berliner Senat hat 2015 die sogenannte Open-Access-Strategie für Berlin verabschiedet, die unter anderem das Ziel formuliert, dass bis 2020 60% aller Aufsätze von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Berliner Wissenschaftseinrichtungen frei zugänglich sein sollen.

Weitere Informationen

ORCID iD

Die ORCID iD (Open Researcher and Contributor iD) ist ein international anerkannter Identifier für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Seit Dezember 2019 führt die Charité - Universitätsmedizin Berlin das ORCID-System in die Forschungsdatenbank sowie in das Forschungsinformationssystem ein. Die ORCID iD erlaubt die eindeutige Verknüpfung wissenschaftlicher Arbeiten mit ihren Urheberinnen und Urhebern. Warum auch Sie sich eine ORCID iD zulegen sollten, erfahren Sie in den FAQs zur ORCID iD der Medizinischen Bibliothek der Charité.

Reporting klinischer Studien

Als Ergebnis unseres Workshops zum Clinical trial reporting mit dem Ziel, die Registrierung von klinischen Studien und die Veröffentlichung von Ergebnissen an deutschen Universitätskliniken zu verbessern, haben wir Hintergrundinformationen sowie Tipps, Tricks und Werkzeuge zum Reporting gesammelt.

Weitere Informationen (nur auf Englisch)

Systematische Übersichtsarbeiten

Systematische Übersichtsarbeiten sind Literaturarbeiten, die für Ärztinnen und Ärzte, Forscher*innen und Gesundheitsversorger relevante Forschungsergebnisse zusammenfassen.
Auf der Grundlage einer klar formulierten Fragestellung werden alle verfügbaren Primärstudien systematisch und nach expliziten Methoden identifiziert, ihre Ergebnisse extrahiert und deskriptiv bzw. mit statistischen Methoden (Metaanalysen) zusammengefasst.
Systematische Übersichtsarbeiten ermöglichen auf diese Weise einen umfassenden Blick auf die Evidenz im Hinblick auf eine spezifische Forschungsfrage.

Das BIH QUEST Center ist seit kurzem ein CAMARADES National Coordinating Center. CAMARADES (Collaborative Approach to Meta-Analysis and Review of Animal Data from Experimental Studies) sind führend auf dem Gebiet der präklinischen systematischen Überprüfung und Meta-Analyse.

Workshops & Fortbildungen zum Thema systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen finden Sie hier.

Digitale Tools für Metaforschung zu klinischen Studien

Das QUEST Center entwickelt verschiedene Tools für die Metaforschung zu klinischen Studien, z.B. einem Tool zur Veranschaulichung der Gesamtheit aller registrierten klinischen Studien zu einem Medikament oder einer Indikation.

Weitere Informationen (nur auf Englisch)

Kontakt

QUEST Center

Kontaktinformationen
E-Mail:quest@bih-charite.de