"Wissenschaftsnarr" - Kolumne aus dem "Laborjournal" von Uli Dirnagl: Sie lesen die 77. und letzte Folge der Einsichten des Wissenschaftsnarren. Ist im Wissenschaftssystem etwa nichts mehr aufzuspießen? Ist dem Narren das Material ausgegangen – oder gar die Lust an der Spitze? Weit gefehlt.
"Wissenschaftsnarr" - Kolumne aus dem "Laborjournal" von Uli Dirnagl: Angesichts der Argumente, mit denen populistische Politiker zunehmend die Wissenschaft entmündigen, drängt sich dem Narr eine absurd klingende Frage auf: Liest Trump etwa Laborjournal?
"Wissenschaftsnarr" - Kolumne aus dem "Laborjournal" von Uli Dirnagl: KI hat das Potenzial, die Medizin zu revolutionieren. Jedoch stehen zumindest drei Dinge einer wirklich evidenzbasierten KI im Weg.
"Wissenschaftsnarr" - Kolumne aus dem "Laborjournal" von Uli Dirnagl: Die Wissenschaft liefert reichlich Gründe, warum man ihr nicht blind vertrauen sollte. Der Schlüssel zur Besserung liegt in offener Wissenschaft (Open Science) sowie einer Reform des akademischen Leistungsbewertungssystems.
"Wissenschaftsnarr" - Kolumne aus dem "Laborjournal" von Uli Dirnagl: Wie Machtmissbrauch in der Wissenschaft gedeiht. Die Kombination aus steilen Hierarchien und "Dark Traits" im Führungspersonal schafft einen perfekten Nährboden für Machtmissbrauch in der Wissenschaft.
"Wissenschaftsnarr" - Kolumne aus dem "Laborjournal" von Uli Dirnagl: Wie Forschungsskandale das Vertrauen in die Wissenschaft erschüttern und systemische Defizite offenbaren.
"Wissenschaftsnarr" - Kolumne aus dem "Laborjournal" von Uli Dirnagl: Wie kann man feststellen, ob das Geld, das Fördergeber in klinische Studien stecken, gut angelegt ist? Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Bundesforschungsministerium (BMBF) wissen es offenbar nicht.
"Wissenschaftsnarr" - Kolumne aus dem "Laborjournal" von Uli Dirnagl: Wissenschaftsfreiheit fordert auch Verantwortung für kompetete, transparente und relevante Forschung ein – quasi als Bringschuld.
"Wissenschaftsnarr" - Kolumne aus dem "Laborjournal" von Uli Dirnagl: Der Wissenschaftsbetrieb hat zu wenig Fehlerkultur, um die wissenschaftliche Literatur adäquat zu korrigieren. Deshalb ist PubPeer derzeit das beste Medium dafür.