Neuartige Regenerative Therapien
Unter Verwendung verschiedener biologischer und mechanobiologischer Ansätze zielt dieses Research Objective darauf ab, bei Patient*innen mit chronischen und akuten Erkrankungen sowie Verletzungen die Funktion von erkranktem oder geschädigtem Gewebe wiederherzustellen. Wir entwickeln den Bereich der regenerativen Therapien weiter - einschließlich matrixbasierter Ansätze sowie Zell- und Gentherapien.
Für die Entwicklung verbesserter Behandlungsoptionen mit regenerativen Therapien sind innovative Strategien und überarbeitete Behandlungsrichtlinien notwendig. Der ganzheitliche Ansatz der Research Objective umfasst die gesamte translationale Pipeline von der Patient*innencharakterisierung über die Aufklärung von Mechanismen bis zur Entwicklung und Validierung neuer therapeutischer und diagnostischer Strategien, wie z.B. living drugs und kombinatorischer Therapien. Faktoren, welche die Regeneration in verschiedenen Organsystemen und bei Erkrankungen beeinflussen, werden analysiert. Neue Ansätze werden in präklinischen Modellen und klinischen Studien getestet und iterative Verbesserungszyklen durchgeführt.
Um unsere Ziele in diesem Research Objective zu erreichen, verfolgen wir die folgenden Aktivitäten:
Akivitäten
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Stammzellprodukte
Pluripotente Stammzellen, insbesondere humane induzierte pluripotente Stammzellen (hiPSCs), und Organoide, die aus Primärgewebe gewonnen werden, bieten bvielversprechende Perspektiven für die personalisierte regenerative Medizin.
Erfahren Sie mehr in unserem Strategischen Forschungsprogramm 2023-2027 (engl.).
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Immunomodulation
Entzündungen und ein anhaltendes Ungleichgewicht des Immunsystems sind eine große Herausforderung für die Regeneration. Eine fein ausbalancierte Immunantwort nach einem Beeinträchtigung ist der Schlüssel zur vollständigen Wiederherstellung der lokalen und systemischen Homöostase. Im Fokus steht also die Entwicklung patient*innenspezifischer immunmodulatorischer Therapien, die lokale und systemische Regenerationsprozesse fördern.
Erfahren Sie mehr in unserem Strategischen Forschungsprogramm 2023-2027 (engl.).
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Extrazellularmatrix
Während sich die Lebenswissenschaften traditionell auf das Verständnis der Krankheitsentstehung und -progression auf zellulärer und molekularer Ebene konzentrieren, wächst das Interesse an der extrazellulären Matrix (ECM) sowohl als therapeutisches Ziel als auch als therapeutisches Produkt. Wenn wir die Pathophysiologie und Biophysik der ECM verstehen und wissen, wie ihre Eigenschaften das Zellverhalten und die Zellfunktion beeinflussen, können wir die aktuelle und potenzielle Rolle der ECM bei der Steuerung des Zellverhaltens während des Krankheitsverlaufs oder der Gewebeheilung aufklären. Dieses Wissen wird den Weg für die Entwicklung von ECM-basierten und auf die ECM abzielenden Therapien ebnen.
Erfahren Sie mehr in unserem Strategischen Forschungsprogramm 2023-2027 (engl.).
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Mechanobiologie
Eine erfolgreiche Geweberegeneration kann nur innerhalb bestimmter Bereiche mechanischer Reize erfolgen, wobei zu starke oder zu schwache mechanische Signale zu Einschränkungen führen. Das Verständnis der mechanischen Signale im Gewebe und der zellulären Reaktion auf diese mechanischen Signale ist daher die Grundlage für die Entwicklung fortschrittlicher Behandlungsstrategien.
Erfahren Sie mehr in unserem Strategischen Forschungsprogramm 2023-2027 (engl.).

