The Red Queen Effect: Wenn Algorithmen diagnostizieren – Kunst und KI in der Medizin im Dialog

Künstliche Intelligenz verändert die Medizin – von der Auswertung medizinischer Bilder bis zur Unterstützung bei Diagnosen und Therapien. Doch wie entstehen und entwickeln sich solche Technologien, und welche Fragen wirft ihr Einsatz in der Medizin für das Individuum und unsere Gesellschaft auf?
Vor dem Hintergrund der Ausstellung The Red Queen Effect von kennedy & swan, die noch bis Ende Mai 2026 im Foyer des Rahel Hirsch Centers für translationale Medizin an der Charité zu sehen ist, möchten wir gemeinsam mit den anwesenden KünstlerInnen, wissenschaftlichen ExpertInnen und Ihnen einen Dialog treten: über die Rolle von Algorithmen in der Diagnostik, über Chancen und Grenzen dieser Technologien – und darüber, welchen Beitrag Kunst leisten kann, um komplexe Entwicklungen verständlich, erfahrbar und diskutierbar zu machen.
The Red Queen Effect wurde im Rahmen des Stipendiums Art of Entanglement, das von der Schering Stiftung und dem Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD) 2024 ausgelobt wurde, entwickelt.
Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.
Einlass: ab 17.30 Uhr.
| Zeit | Programmpunkt |
|---|---|
| 18.00 Uhr | Grußwort, Prof. Dr. Christopher Baum, Vorsitzender des BIH-Direktoriums und Vorstand des Translationsforschungsbereichs an der Charité |
| 18.10 Uhr | Input-Talk „KI in der Medizin: Einblicke in Forschung und klinischen Alltag“, Univ.-Prof. Dr. Alexander Meyer, Direktor des Instituts für künstliche Intelligenz in der Medizin an der Charité |
| 18.30 Uhr | Podiumsdiskussion mit kennedy & swan und Prof. Alexander Meyer, Moderation: Aleksandra Laski (BIH) |
| 19.15 Uhr | Ausklang |
| 20.30 Uhr | Ende der Veranstaltung |
Info
Wann
22. April - 26. Mai 2026
Wo
Rahel Hirsch Center for Translational Medicine
Foyer
Luisenstr. 65
10117 Berlin
Registrierung
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