Nationales Post-COVID Dataset

Das Hauptziel des NAPCODE-Projekts ist die Erstellung eines maßgeschneiderten interoperablen Datensatzes für die Post-COVID-Condition-Forschung (PCC) aus den umfangreichen Datensätzen der COVID-19-Forschung. Geplant ist, Forscher:innen einen umfassenden Datensatz mit relevanten Variablen zur Verfügung zu stellen, um die Forschungsergebnisse zu beschleunigen.

Auf Basis der Daten des Nationalen Pandemie-Kohorten-Netzwerks (NAPKON) wird ein pseudonymisierter Datensatz sowie ein anonymisierter und synthetisierter Datensatz erarbeitet. Zudem werden die gewünschten Variablen gemäß (inter)nationalen Terminologien und Ontologien zu standardisiert. Dieser harmonisierte Ansatz wird technische und interoperable Aspekte betonen, indem wir alle Variablen auf internationale Standards abbilden.

Durch die Koordination mit Standardisierungsinitiativen stellen wir sicher, dass der NAPCODE-Variablensatz mit externen Standards konsistent ist. Unser Ziel ist es, die Datenerhebung und Integration in der PCC-Forschung zu optimieren und die Kompatibilität mit bestehenden Datensätzen und internationalen Terminologien zu gewährleisten.

Ansprechpartner

Michael Rusongoza Muzoora

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

E-Mail:
michael.muzoora[at]bih-charite.de