Förderer des BIH Charité Clinician Scientist Programms

Das BIH Charité Clinician Scientist Programm (CSP) wird durch das BIH und die Charité grundfinanziert. Doch trotz der großen Erfolge des Programms und der Grundfinanzierung ist das BIH Charité CSP auf zusätzliche finanzielle Unterstützung durch externe Mittelgeber angewiesen.

Das BIH Charité Clinician Scientist Programm bietet Förderern folgendes:

  • Gezielte thematische Fördermöglichkeiten im Sinne des Stiftungszwecks des Förderers
  • Möglichkeit zur Unterstützung der nachhaltigen Nachwuchsförderung auf Exzellenzniveau in der Medizinischen Forschung- bzw. deren Teilaspekte für spezifische Krankheitsbilder, z.B. durch Patenschaften
  • Sichtbarkeit über Präsentationen/Publikationen und bei öffentlichen Auftritten
  • Bereitstellung von Daten und Datenanalyse über geförderte Fellows, deren Karrierewege und Erfolge

Sollte ihrerseits Interesse bestehen, das Programm z.B. durch die Förderung von CSP Fellows als Patenschaft zu unterstützen, nehmen Sie sehr gerne Kontakt mit uns auf.

Informationsmaterial

Aktuelle und ehemalige Förderer des BIH Charité Clinician Scientist Programms

  • Stiftung Charité

    Die Stiftung Charité ist eine unabhängige, privatrechtliche und gemeinnützige Stiftung. Sie trägt entscheidend dazu bei, dass sich Berlin zu einem weltweit führenden Standort in den Lebenswissenschaften entwickelt und als solcher etabliert. Dabei unterstützt die Stiftung Charité die Charité – Universitätsmedizin Berlin und weitere lebenswissenschaftliche Einrichtungen insbesondere über Förderprogramme in den Bereichen Innovationsförderung, Wissenschaftsförderung und Open Life Science.

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  • Deutsche Forschungsgemeinschaft

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft und fördert Forschung höchster Qualität in allen ihren Formen und Disziplinen an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf aus der Wissenschaft selbst entwickelten Vorhaben im Bereich der erkenntnisgeleiteten Forschung.

    Die DFG finanziert Forschungsvorhaben, entwirft Wettbewerbsräume und führt Verfahren zur Begutachtung, Bewertung, Auswahl und Entscheidung von Forschungsanträgen durch. Sie gestaltet Rahmenbedingungen und Standards des wissenschaftlichen Arbeitens mit. Die DFG pflegt den Dialog mit Gesellschaft, Politik und Wirtschaft und unterstützt den Transfer von Erkenntnissen. Sie berät staatliche und im öffentlichen Interesse tätige Einrichtungen in wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Fragen.

    Besondere Aufmerksamkeit der DFG gilt darüber hinaus der Förderung internationaler Zusammenarbeit, von Forscher*innen in frühen Karrierephasen, der Gleichstellung der Geschlechter sowie der Vielfältigkeit in der Wissenschaft.

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  • Volkswagen Stiftung

    Die VolkswagenStiftung ist Deutschlands größte private, gemeinnützige Wissenschaftsförderin. Auch wenn ihr Name einen anderen Schluss nahelegt: Es handelt sich um keine Unternehmensstiftung.

    Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre.

    Die Förderangebote der Stiftung richten sich an die Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften ebenso wie an die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften – und zwar im In- und Ausland.

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  • Berliner Sparkassenstiftung Medizin

    Die Berliner Sparkassenstiftung Medizin engagiert sich in Berlin für Forschungserfolge in der Medizin sowie der Gesundheitspflege - für eine Zukunft, in der alle Menschen würdevoll und gesund leben und alt werden können.

    Gefördert wird die Entwicklung neuer medizinischer Lösungen in Berlin, die erkrankten Menschen und deren Angehörigen Mut, Hoffnung und Zuversicht geben sollen. Sie förderte in der Vergangenheit große Projekte in der Herz-, Krebs- und Rheumaforschung am Forschungsstandort Berlin.

    Aktueller Förderschwerpunkt sind Seltene Erkrankungen. Das sind Leiden, die so selten auftreten, dass es für die Betroffenen kaum Medikamente oder Therapien gibt. Derzeit sind in Deutschland etwa vier Millionen Menschen von einer der 8.000 verschiedenen Seltenen Erkrankungen betroffen. Zusammengenommen also gar nicht so selten. Ziel ihrer Arbeit ist es deshalb, den betroffenen Menschen durch gezielte Forschung mehr Lebensqualität zu schenken und gleichzeitig die Gesellschaft auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

    Die Eva Luise und Horst Köhler Stiftung und die Berliner Sparkassenstiftung Medizin entwickelten gemeinsam ein Junior Clinician Scientist for Rare Programm (JCS4R). Die Förderung der beiden Stiftungen bietet den jungen Ärztinnen nicht nur eine fundierte Ausbildung in Klinik und Forschung mit zusätzlichen, auf die Bedarfe der Forschung zu Seltenen Erkrankungen abgestimmten Weiterbildungsangeboten, sondern auch die Möglichkeit zur Vernetzung mit (inter)nationalen Expertinnen und Experten für Seltene Erkrankungen.

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  • Harnisch Stiftung

    Die Professor Herbert Harnisch und Brigitte Harnisch-Stiftung engagiert sich für mehr Chancengerechtigkeit in der medizinischen Ausbildung und fördert begabte Studierende der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sowie Humanmedizin, vor allem mit monatlichen Stipendien. Außerdem unterstützt sie im Rahmen der Postgraduiertenförderung Ärzte, die wissenschaftlich exzellent gearbeitet haben, während ihrer Teilnahme am Dental Clinician Scientist Program oder Junior Dental Clinician Scientist Program, indem sie die Kosten für die Teilnahme an den Programmen (Freistellung für Wissenschaft und Forschung) übernimmt. 

    Die Professor Herbert Harnisch und Brigitte Harnisch-Stiftung hat ihren Sitz in Köln. Auf Wunsch der Stifterin, Brigitte Harnisch, wurde sie nach deren Tod 2017 gegründet und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Kontakt

  • Dr. Iwan Meij, BIH Biomedical Innovation Academy

    Dr. Iwan C. Meij

    Leitung BIH Biomedical Innovation Academy; Leitung BIH Antrags- und Berichtsportal

    Telefon:
    +49 (0) 30 450 543 022
    E-Mail:
    iwan.meij[at]bih-charite.de