26.10.2017

Stiftung Charité schreibt zwei etablierte Förderprogramme neu aus

Die Stiftung Charité schreibt zum wiederholten Mal zwei renommierte Förderprogramme aus, um internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Lebenswissenschaften und der Medizin an das Berliner Institut für Gesundheitsforschung und seine Partner an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) zu holen - gezielt für unterschiedliche Karrierestufen.

Einstein BIH Visiting Fellows in Kooperation mit der Einstein Stiftung Berlin

  • Spitzenwissenschaftler/innen, die im Ausland beschäftigt bleiben, aber gleichzeitig eine Arbeitsgruppe in Berlin aufbauen und regelmäßig vor Ort sind
  • Förderung einer internationalen Zusammenarbeit und einer wissenschaftlichen Idee mit langfristigem Potenzial
  • bis zu 450.000 Euro für drei Jahre zum Aufbau der Arbeitsgruppe und Einbindung des Fellows (Verlängerung um zwei Jahre plus Anschlussförderung möglich)
  • Neu: Gastgeber/innen der Fellows können auch erfahrene Nachwuchswissenschaftler/innen von BIH, Charité und MDC sein

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Humboldt-Forschungsstipendien am BIH in Kooperation mit der Alexander von Humboldt-Stiftung

  • Jüngere oder erfahrene Nachwuchswissenschaftler/innen aus dem Ausland (oder seit max. sechs Monaten bereits in Deutschland) mit überdurchschnittlicher Qualifikation, die ein lebens­wissenschaftliches Forschungsprojekt in Berlin bearbeiten möchten
  • Variante für erfahrene Wissenschaftler/innen (4 bis 12 Jahre nach der Promotion): 3.150 Euro pro Monat für 6 bis 18 Monate (aufteilbar) oder
  • Variante für jüngere Postdoktorand/inn/en (bis 4 Jahre nach der Promotion): 2.650 Euro pro Monat für 6 bis 24 Monate
  • viele zusätzliche Leistungen
  • deutlich bessere Chancen für eine Förderung von positiv begutachteten Anträgen als bei den fach- und institutionenunabhängigen Humboldt-Forschungsstipendien

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