Translations-Hub Multi-Omics

Der Hub Multi-Omics verfolgt das Ziel, Omics-Technologien für die translationale Anwendung nutzbar zu machen. Dazu zählen die Einrichtung standardisierter Pipelines zur Aufbereitung von Proben und Daten, die Entwicklung computergestützter Ansätze zur Integration, Analyse und Modellierung von Omics-Daten, die kontinuierliche (Weiter-)Entwicklung von Omics-Methoden und -Technologien sowie Omics-basierter diagnostischer Analyseverfahren und therapeutischer Ansätze.

Der Hub vereint moderne Hochdurchsatztechnologien mit bioinformatischer Methodik zur umfangreichen Analyse von Genen, Proteinen und Stoffwechselprodukten sowie deren Wechselwirkungen und Assoziation mit phänotypischen Merkmalen. Hierbei steht insbesondere die Analyse klinischer Proben mittels state-of-the-art Omics-Technologien im Vordergrund, welche nicht nur zu einem besseren Verständnis pathologischer Mechanismen beitragen, sondern auch zur individuellen Diagnose und Behandlung von Patient*innen genutzt werden kann. In Zusammenarbeit mit dem Hub Klinische Translation können Omics-Daten mit äußeren Merkmalen und klinischen Parametern korreliert werden, was ein systemmedizinisches Verständnis von krankheitsbedingten Mechanismen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten erlaubt. 

Steuerungskomitee des Translations-Hub Multi-Omics

Name

Affiliation

Prof. Dr. Nils Blüthgen

Charité

Prof. Dr. David Capper

Charité

Prof. Dr. Angelika Eggert

Charité

Dr. Jan Philipp Junker

MDC-BIMSB

Dr. Jennifer Kirwan

BIH, MDC

Prof. Dr. Marcus Mall

BIH, Charité

Dr. Philipp Mertins

BIH, MDC