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Das QUEST Center plant und setzt verschiedene Projekte und Maßnahmen um, unter anderem auch in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Experimentelle Neurologie Charité – Universitätsmedizin Berlin. Das Besondere: Die Aktivitäten des QUEST Centers haben einen sehr praktischen Bezug – einen translationalen Ansatz, da wir die Erprobung neuer Ansätze im Design, der Analyse und des Reportings am Berlin Institute of Health anstreben und so einen Bogen spannen möchten von der Grundlagenforschung bis hin zur klinischen Versorgung. Die zu implementierenden Maßnahmen und Projekte werden unter anderem durch sogenannte „Meta-Research“, also durch Forschung über die Forschung, identifiziert. Während und nach deren Implementierung möchten wir auch deren Effektivität untersuchen. Schwerpunkte der QUEST-Projekte sind u.a. systematische Reviews, Open Science (Open Data, Metadata, Ontologien), Stakeholder Engagement, Science Policy (Inzentivierung und Belohnungen in Akademia, neue Metriken und Indikatoren), Replikation und Reproduzierbarkeit, elektronisches Laborbuch, Registrierung und Publikation klinischer Studien, Lehre sowie Qualitätsmanagement in der präklinischen Forschung.

BRAVO: Beiträge von Hochschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Wertes ihrer biomedizinischen Forschung – Vergleichende Analysen

BRAVO untersucht, inwieweit die medizinischen Fakultäten Deutschlands verschiedene Qualitätsaspekte der biomedizinischen Forschung berücksichtigen und fördern. Durch das Projekt sollen die Anliegen der weltweit geführten „Increasing Value“-Debatte stärker in das Bewusstsein der Forschenden und der Fakultäten gerückt und die Implementierung von Anreizsystemen zur Förderung von Registrierung, Publikation, Open Access und Reproduktion biomedizinischer Studien unterstützt werden. 

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Brückenschlag zwischen Forschern: Transformation biomedizinischer Forschung mittels Evidenzsynthese

Der Stifterverband fördert mit der Jubiläumsinitiative „Wirkung hoch 100“ Deutschlands beste 100 Ideen und Projekte für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen. Durch die Vernetzung der Projekte untereinander, eine umfassende Begleitung und eine bedarfsorientierte Förderung werden die ausgewählten Projekte befähigt, ihre selbstgesetzten Ziele zu erreichen und ihr Transformationspotenzial zu entfalten. Das CAMARADES Berlin Team war mit seinem Antrag „Brückenschlag zwischen Forschern: Transformation biomedizinischer Forschung mittels Evidenzsynthese“ erfolgreich und erhält eine Förderung im Wert von 10.000 Euro.

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Concept development for collaborative research data management services

This project aims to assess the needs of Charité researchers with respect to research data management, to develop concepts for related services, and to build communities around similar data management practices. The project is funded by the Berlin University Alliance (BUA) and takes place in collaboration with partners of all Alliance institutions.

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COVID-Evidenz: eine lebende Datenbank von Studien zu Interventionen für COVID-19

This project aims at providing a freely available and daily updated online database of worldwide trial evidence on benefits and harms of interventions for COVID-19, including interventions for prevention, diagnosis, treatment and clinical management.

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CEO-sys | Aufbau eines Covid-19 Evidenz-Ökosystems zur Verbesserung von Wissensmanagement und Translation

Das QUEST Center beteiligt sich am Projekt CEO-sys im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsnetzwerks Nationale Universitätsmedizin, das die Forschungsaktivitäten der deutschen Universitätsmedizin zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie stärken soll.

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DECIDE

DECIDE – Decision-Enabling Confirmation of Innovative Discoveries and exploratory Evidence – ist das Begleitprojekt im Rahmen des BMBF finanzierten Konsortiums Richtlinie zur Förderung von konfirmatorischen präklinischen Studien – Qualität in der Gesundheitsforschung

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EQIPD

EQIPD ist ein Projekt in Zusammenarbeit des QUEST Centers mit der Abteilung für Experimentelle Neurologie an der Charité. Ziel dieses Projektes ist es, die Qualität und Effizienz von nicht regulierten Forschungs- und Entwicklungsdaten (F&E) zu verbessern. Es soll ein einfaches, flexibles, effizientes und evidenzbasiertes System entwickelt werden, um die Sorgfalt und Robustheit präklinischer Grundlagenforschung im akademischen und industriellen Bereich zu überprüfen.

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Extent, Predictors, and Management of Publication Bias in Animal ResearCh (EMBARC)

EMBARC untersucht, in welchem Umfang, welcher Form und welcher Zeit ehemals genehmigte Tierversuchsanträge ihre Ergebnisse und Studienmethoden veröffentlicht haben. Im Anschluss wird EMBARC mittels Experteninterviews zum Thema Publication Bias die Einstellungen und Lösungsansätze der verschiedenen Stakeholder im Kontext der Tierforschung untersuchen.

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Facility zur systematischen Überprüfung und Meta-Analyse von Tierstudien

In der Biomedizin werden Tierversuche zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit durchgeführt. Bemühungen, die Ergebnisse in einen klinischen Nutzen am Menschen umzusetzen, sind jedoch oft erfolglos. Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen sind transparente, reproduzierbare Methoden, um veröffentlichte Studien objektiv zusammenzufassen. In der Tierforschung können systematische Übersichtsarbeiten helfen, Gründe für Translationsversagen, vielversprechende experimentelle Behandlungen und optimale 3R-bezogene Versuchsdesigns zu identifizieren.

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German Reproducibility Network (GRN)

Das QUEST-Center gehört zu den Gründungsmitgliedern des German Reproducibility Network (GRN), einem fachübergreifenden Konsortium, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Vertrauenswürdigkeit und Transparenz der wissenschaftlichen Forschung auf nationaler Ebene zu erhöhen.

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GOT - IT

GOT-IT – Targetvalidierungsrichtlinien zur Förderung der Entdeckung innovativer Arzneimittel im BMBF Verbundprojekt: Targetvalidierung für die pharmazeutische Wirkstoffentwicklung

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Gute Begründungspraxis („Good Justification Practice”)

Das Projekt Gute Begründungsspraxis untersucht wie Forschungsentscheidungen in der translationalen biomedizinischen Forschung prospektiv begründet werden können, um den bioethischen Anforderungen zu entsprechen. Was ist notwendig, um schon im Voraus einschätzen zu können, ob Wahrscheinlichkeitsaussagen über den erwartbaren Erfolg eines Forschungsprojekts in der translationalen Biomedizin gut fundiert sind? Welche Kriterien können hierfür herangezogen werden?

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HiGHmed

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Medizininformatik-Initiative das Konsortium “HiGHmed”. Im Rahmen von HiGHmed werden in dem Arbeitspaket „Ethics and Stakeholder“ empirische und konzeptionelle Forschungsprojekte zur Medizinischen Informatik durchgeführt. Dies beinhaltet die ethische Reflexion der Sammlung, Verknüpfung und Nutzung von Patientendaten sowie die Ausarbeitung der politischen und sozialen Folgen. Ziel des Arbeitspaketes ist die Entwicklung praxisorientierter Empfehlungen für die Governance von Big Data-basierter Forschung und Technologieanwendungen im Kontext der Patientenversorgung. Die Einbindung verschiedenster Interessengruppen ist dabei ein wichtiges Anliegen. Die Ergebnisse sollen, auch über die Grenzen des HiGHmed-Konsortiums hinaus, nationale und internationale Debatten zur Digitalisierung der Medizin bereichern.

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Investigating the status quo of various models of performance-based allocation of funds (LOM) in research among institutions in the Berlin University Alliance (BUA).

This project investigates the status quo of the LOM within the BUA and its institutions. One aim is to present the existing models and interpretations, which may differ from one institution to another, as well as to present them in a discipline-specific, cross-institutional way. The characterization of the status quo will provide the basis for a critical examination of steering achievements and possible secondary effects.

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Einführung von Open Data als zusätzlicher Indikator für die interne leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM)-Forschung

Die interne LOM ist ein institutionelles Inzentivierungsinstrument mit dem Ziel, über eine kompetitive Vergabe nach definierten Kriterien qualitativ hochwertige Forschung zu belohnen. Als erste medizinische Fakultät hat die Charité 2019 neben den üblichen Kriterien (Drittmittel und Publikationen) das freie Verfügbarmachen von Originaldaten zu wissenschaftlichen Publikationen (Open Data) als zusätzlichen Indikator für die LOM eingeführt.

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Meta-Research Innovation Center Berlin (METRIC-Berlin)

Unter der Leitung von Herrn Professor Dr. John P. A. Ioannidis (Einstein BIH Visiting Fellow, gefördert durch die Stiftung Charité) entsteht am QUEST Center das sog. Meta-Research Innovation Center Berlin (METRIC-Berlin), die europäische "Schwester" des Meta-Research Innovation Center at Stanford (METRICS). Ziel dieses Zentrums ist es, die Entstehung und die Zuverlässigkeit, Validität, Zugänglichkeit und Reproduzierbarkeit von biomedizinischer Forschung zu erforschen. Es wird durch die Stiftung Charité und die Einstein Stiftung Berlin gefördert.

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Organo-Strat | Organospecific Stratification in Covid-19

QUEST Center is participating in the Organo-Strat project as part of the National University Medicine research network funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF), which aims to strengthen the research activities of German university medicine to cope with the Covid-19 pandemic.

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Präklinische systematische Reviews und Meta-Analyse

Präklinische systematische Reviews und Meta-Analyse sind Instrumente der Metaforschung, mit denen wir einige der Herausforderungen der translationalen biomedizinischen Forschung untersuchen. Sie bieten eine Zusammenfassung der Forschungsergebnisse auf einem Gebiet und ermöglichen eine Beurteilung sowohl des Umfangs als auch der Qualität der verfügbaren Beweise, einschließlich der Wahrscheinlichkeit, dass die Ergebnisse von Verzerrungen, sog. Bias, betroffen sind. Die Ergebnisse können uns helfen, Verbesserungspotenziale in der präklinischen Forschung zu identifizieren und die Entwicklung von Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen.

Wir konzentrieren uns in erster Linie auf die Überprüfung von Daten aus Studien mit Tiermodellen von Schlaganfällen und anderen neurologischen Erkrankungen und haben eine Reihe von laufenden Projekten.

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PREMIER

Ziel von PREMIER (Predictiveness and Robustness through Modular Improvement of Experimental Research) ist die Entwicklung einer strukturierten Qualitätssicherung, bestehend aus modularen Elementen, in denen qualitativ hochwertige präklinische Forschung durchführbar und praktikabel ist. Wir wollen die prinzipielle Durchführbarkeit einer strukturierten Qualitätssicherung (proof of concept) im Bereich der präklinischen akademischen Biomedizin aufzeigen, einen indirekten Beweis für die Wirksamkeit der Maßnahmen bereitstellen und für die wissenschaftliche Community eine Grundlage schaffen, solch ein offenes System weiter zu entwickeln und zu verbessern.

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PRECOPE - Preparedness and Response for Ethical Challenges in Human Subject Research during COVID-19 and similar PandEmics

The PRECOPE study aims to address the need to “articulate and translate existing ethical standards to salient issues in COVID-19”, highlighted by the WHO research roadmap for COVID-19, by preparing for and responding to the practice-/decision-oriented challenges in translating ethical principles into concrete human subject research on COVID-19.

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Project WT BIH MERIT

The overarching aim of WT BIH MERIT is to incentivize and reward robust and reproducible research through structured research assessments in order to increase the probability for patient-oriented translational research at BIH and Charité.

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Publikation klinischer Studien (IntoValue)

Eines unserer ersten Projekte, IntoValue, befasst sich mit der Publikation klinischer Studien. Die Publikation aller Ergebnisse aus klinischen Studien ist ein wichtiger Baustein, um den Nutzen biomedizinischer Forschung zu steigern und das Ausmaß ungenutzter Forschungsergebnisse zu verringern. 

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QUEST Publikationsdatenbank (PURE)

Das Ziel von PURE ist es, einen umfassenden und fortlaufend aktualisierten Publikationskorpus von Veröffentlichungen aus dem gemeinsamen Forschungsraum Charité, MDC und BIH zu erstellen.

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Qualität und Reporting von Patient*innenbeteiligung

In diesem Projekt untersuchen wir die Qualität und das Reporting von Patient*innenbeteiligung in der Gesundheitsforschung.

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RE-PLACE — Implementierung des elektronischen Labor-Notizbuches als Instrument der Qualitätssicherung in der biomedizinischen Forschung

Seit 01. August 2020 läuft am QUEST Center das Forschungsprojekt RE-PLACE. Das Projekt ist Teil der BMBF-Förderlinie »Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft: Untersuchungen zur Meso-Ebene«. Im Verbund von Charité - Universitätsmedizin Berlin und Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg untersucht RE-PLACE die Implementierung des elektronischen Labor-Notizbuches Labfolder als Instrument der Qualitätssicherung in der biomedizinischen Forschung.

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REVISE

In the REVISE project (Reviewing the Supporting Evidence in Investigator’s Brochures), we look into attitudes toward Investigator’s Brochures (IBs), a key document for independent review-procedures in translation.

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SPOKES – „Grass Roots“ Aktivitäten für eine auf Werthaltigkeit basierte Forschungskultur

Das Ziel des SPOKES Projektes ist die Förderung aktiver „Grass Roots“ Aktivitäten von Forscher*innen zur Verbesserung der Qualität und Werthaltigkeit der biomedizinischen Forschung in ihrem Arbeitsumfeld. Fünf SPOKES Wellcome Trust Funded Translational Partnership Fellows werden 2020 von dem SPOKES Review Board aus Nachwuchs-Forscher*innen (Senior-Postdocs und Junior Arbeitsgruppenleiter*innen) der Charité ausgewählt, um neue Initiativen für eine verbesserte Forschungsqualität zu entwickeln und zu implementieren.
In diesem Jahr wird auch noch der SPOKES Wellcome Trust Funded Think Tank für Doktorand*innen und Junior-Postdocs hinzukommen. Dieser wird zusätzlich zu Mentoring und Ausbildungsangeboten eine Förderung zur Entwicklung und Implementierung eines gemeinsamen Projektes enthalten. Auch diese Aktivität soll zur Verbesserung der Qualität und Werthaltigkeit der biomedizinischen Forschung beitragen.

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STRUCTURES

STRUCTURES (Structure and Transparency in Translational Research) befasst sich mit den normativen und praktischen Herausforderungen der Governance translationaler Forschung in der Biomedizin. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Ansätzen zur Verbesserung von A) Nutzen-Schaden-Abwägungen in der frühen klinischen Forschung sowie B) Registrierung und Ergebnisveröffentlichung in der präklinischen Forschung.

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TrackValue - Tracking und Verbesserung von Indikatoren

TrackValue zielt darauf ab die biomedizinische Forschung zu verbessern. Dafür werden relevante Indikatoren entwickelt, mit diesen die wissenschaftlichen Studien bewertet und diese Ergebnisse dann an die Forscher zurückgespiegelt.

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Umfrage zum Forschungsklima an der Charité – Universitätsmedizin Berlin

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung haben wir eine Umfrage zum Forschungsklima unter allen wissenschaftlichen Angestellten und Promovierenden der Charité durchgeführt. Der Fokus der Umfrage lag dabei besonders auf dem Forschungsklima im Hinblick auf verantwortungsvolle Forschungspraktiken sowie translationaler Forschung.

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ungeFAIR – Developing an UNspecific and GEneric subset of FAIR criteria

FAIR is a framework for describing the findability and reusability of research data. It is widely claimed that research data should be FAIR, and there are multiple projects, initiatives and standards, as well as FAIR screening tools and workflows.

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Unsicherheit neuer medizinischer Interventionen im Kontext individueller Heilversuche

Bei individuellen Heilversuchen wird ein*e Patient*in mit einem nicht zugelassenen Medikament therapiert, daher herrscht daher ein höheres Maß an Unsicherheit als bei einer zugelassenen Standardtherapie. In einem theoretisch-konzeptionellen Teilprojekt wird Unsicherheit als ein bisher wenig beachtetes ethisch relevantes Charakteristikum neuer medizinischer Interventionen erörtert.

In einem empirischen Teil wird mit qualitativer Interviewforschung unter relevanten Stakeholdern ermittelt, wie eine gelungene Umsetzung von Vorsorgemaßnahmen in die Praxis aussehen kann und welche Chancen und Risiken diese Umsetzung birgt.

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Wie weiter mit LOM & Co.?

Das Projekt „Wie weiter mit LOM & Co.?“ untersucht die Wirkung der Leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) als Inzentivierungsmittel zur Erhöhung der wissenschaftlichen Performanz in der medizinischen Forschung an allen deutschen medizinischen Fakultäten.

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Workshops für Fördermittelempfänger der European Brain Research Area (EBRA)

Für Forscher, die von EBRA gefördert werden, organisiert QUEST eine Reihe von Workshops zu Qualität und Transparenz in der präklinischen Forschung. Ziel dieser Seminare ist die Verbesserung aktueller und zukünftiger geförderter Projekte im Hinblick auf die Forschungsqualität. Themen sind u.a. die Beseitigung von Verzerrungsrisiken, Präregistrierungen und Vorträge zu experimentellem Design und Statistik.

VALUE AND OPEN SCIENCE PROGRAM (VOS) of the Cluster of Excellence NeuroCure

The Cluster of Excellence NeuroCure has established a comprehensive program called VOS – Value and Open Science to specifically increase the reliability, robustness, reproducibility, transparency and predictive power of its research through dedicated education, training, infrastructure and service. Thereby VOS closely collaborates with the QUEST Center to develop and discuss best research management practices, targeted education programs and communication strategies for NeuroCure community.

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Kontakt

Fragen und Anregungen können gerichtet werden an: quest@bihealth.de